Überwinde deinen inneren Schweinehund und treibe Sport: 4 Tipps

Wenn du keinen Spaß an Sport und Bewegung hast, wäre es gut, noch einmal darüber nachzudenken. Mit unserem heutigen Artikel möchten wir dir helfen, direkt in die wunderbare Welt der Fitness einzutauchen und deinen inneren Schweinehund zu überwinden!  
Überwinde deinen inneren Schweinehund und treibe Sport: 4 Tipps

Letzte Aktualisierung: 13. Mai 2021

Die Angst vor dem Unbekannten könnte der Grund dafür sein, dass du Sport meidest. Im Folgenden gehen wir darauf ein, welche Schritte du unternehmen solltest, um die körperliche Betätigung zu einer positiven Sache in deinem Leben zu machen. Erfahre hier, wie du mit einigen einfachen Tipps deinen inneren Schweinehund überwinden kannst!

Mit der Zeit beginnen immer mehr Menschen neue Sportarten. Andererseits gibt es auch jene Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen nicht mit dem Training anfreunden können.

Dennoch sollte dich deine Abneigung gegen den Sport dich nicht davon abhalten, es wenigstens zu versuchen. Wenn du es einmal probiert hast, wirst du deine Meinung wahrscheinlich ändern, da alles eine Frage der Einstellung ist. Daher ist es wichtig, deine Abneigung und Angst vor Bewegung zu überwinden, da sie dich sonst davon abhält, aktiv zu sein.

Körperliche Betätigung ist also nicht schlecht, weil du sie nicht magst. Im Gegenteil, deine negativen Gedanken lassen dich denken, dass du die körperliche Betätigung nicht magst. Die Wahrheit ist jedoch die, dass körperliche Bewegung das Beste ist, was du für deinen Körper tun kannst. Mach dich also bereit, um deine Angst vor Bewegung zu überwinden, indem du die folgenden Tipps befolgst!

Vier Tipps, um deinen inneren Schweinehund zu überwinden und Sport zu treiben

1. Vergiss was andere sagen

Die Unsicherheit ist dein schlimmster Feind, wenn es um dein Selbstwertgefühl und deine Umwelt geht. Einige Menschen neigen dazu, darüber nachzudenken, wie albern sie beim Sport aussehen werden. Wieder andere sorgen sich, was die Leute sagen, wenn sie sehen, dass sie etwas tun, was sie noch nie zuvor getan haben.

Die Wahrheit ist aber die, dass du deine Angst vor dem, was die Leute sagen werden, hinter dir lassen musst. Es ist wichtig, dass du dich auf dich selbst und das konzentrierst, was du wirklich möchtest. Vielleicht ist es das, was du am Sport nicht magst und nicht so sehr die Aktivität selbst, sondern alles, was dazu gehört?

So gibt es Menschen, die negative Gedanken denken und andere, positive. Wichtig ist jedoch, dass du dich selbst dazu ermutigst, es für dich selbst zu tun, unabhängig davon, ob andere versuchen, dich abzulenken oder dich vom Erreichen deiner Ziele abzuhalten.

2. Scheue dich nicht vor dem Scheitern

Scheue dich nicht vor dem Scheitern

Die Angst vor dem Scheitern ist in jedem Aspekt deines Lebens weit verbreitet. So kannst du Angst vor dem Versagen bei der Arbeit, in der Liebe, in Freundschaften oder vor dem Versagen im Studium haben. Tatsächlich sind wir es jedoch selbst, die wir Erwartungen schaffen, die wir erfüllen möchten; wenn die Dinge jedoch nicht so laufen, wie wir es geplant haben, betrachten wir dies als Misserfolg.

In Wirklichkeit ist das Scheitern jedoch nur eine Chance zu lernen, zu wachsen und stärker zu werden, damit du es erneut versuchen kannst. Mach dir keine Sorgen darüber, was passieren könnte. Hab keine Angst, dass alles schief gehen könnte.

Konzentriere dich stattdessen lieber auf das Training und denke über all die Vorteile nach, die die körperliche Betätigung mit sich bringt. Und wenn die Dinge nicht so laufen, wie du es geplant hast, betrachte dies nicht als das Ende, sondern als einen Punkt, um an Dynamik zu gewinnen. Bewerte dann, was du verbessern solltest und versuche es erneut.

3. Indem du deinen inneren Schweinehund überwindest, wirst du mehr Selbstvertrauen haben

Das Unbekannte kann verschiedene Emotionen wie Angst, Besorgnis, Neugier oder Aufregung hervorrufen. Am Anfang können diese Emotionen deinen Verstand übernehmen, wenn du dich dem Unbekannten stellst.

Hier ist Vertrauen wichtig, um die Sorge, etwas Neues auszuprobieren, einzudämmen. Außerdem nehmen sich die meisten Menschen, die nicht gerne Sport treiben, nicht die Zeit, den Sport wirklich zu erleben.

Überwinde daher deinen inneren Schweinehund und gewinnen das Vertrauen, das du brauchst, um so viel wie möglich in den Sport einzutauchen. Nach und nach werden sich deine Sorgen und das Unbehagen lösen und du wirst eine andere Einstellung zum Sport haben.

4. Positive Veränderungen

Sport kann positive Veränderungen hervorrufen

Wenn du mit dem Training beginnst, wirst du körperliche und geistige Veränderungen in deiner Routine und in dir selbst erkennen. Ein Mangel an Vertrauen oder ein fehlender Wille, diese Veränderungen vollständig zu übernehmen, kann dazu führen, dass du das Training ablehnst.

Daher ist es wichtig zu verstehen, dass die meisten Veränderungen, die das Training in deinem Leben bewirkt, dir zugute kommen werden. Einige dieser Veränderungen mögen zwar hart sein; die Belohnungen sind jedoch viel positiver als ein Leben ohne Bewegung.

Den inneren Schweinehund beim Sport überwinden: Fazit

Indem du deinen inneren Schweinehund und deine Angst vor dem Sport überwindest, wirst du die damit einhergehenden Vorteile für dich selbst erkennen. Manchmal musst du eine Aktivität oder Situation womöglich einige Male wiederholen, um sie in deine Routine einzubauen. Sieh dies jedoch nicht als ein Scheitern, sondern als den Willen, dass du hinter dem Training stehst.

Versuche daher, nicht weiter darüber nachzudenken und gib dem Training eine Chance. Außerdem ist es eine großartige Möglichkeit, um zu wachsen, zu reifen und andere Ängste oder Sorgen zu überwinden, die du möglicherweise hast. Letzten Endes wirst du dadurch sogar in der Lage sein, deine besten Eigenschaften zu stärken.

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